Irisdiagnose / Augendiagnose

Die Irisdiagnose/Iridologie bietet die Möglichkeit angeborene Schwächen eines Organs oder Organsystems aus der Iris abzulesen.

Dies ist möglich, da von allen Teilen des menschlichen Körpers Nervenverbindungen zur Iris führen. Damit nimmt die Irisdiagnose/Iridologie eine führende Stellung in der Präventivmedizin ein. Mit ihrer Hilfe können Krankheitsneigungen frühzeitig erkannt und so behandelt werden, dass ein Ausbruch der Erkrankung verhindert werden kann.

Entdeckt wurde dieser Zusammenhang bereits Mitte des 19. Jahrhunderts von dem ungarischen Homöopathen Ignaz von Pezcely. Etwa zeitgleich begann der schwedische Pastor Liljequist sich mit der Lage der Organe im Auge zu beschäftigen. Es folgten noch Pastor Felke, Josef Angerer, Rudolf Schnabel und Heinrich Hense, die diese Erkenntnisse weiter ausarbeiteten.

Josef Deck, ein Pionier der heutigen Iridologie hat einmal gesagt: "Grundlage der Iridologie ist die in langjährigen Erfahrungen überprüfte Tatsache, dass die Organe unseres Körpers auf bestimmte Stellen der Iris projiziert sind. Hieraus ergeben sich ein Lageplan und eine systematische Einteilung der Iris".

Die Iris ist wie das Zifferblatt einer Uhr eingeteilt, man kann sie in Stunden (l -12) oder in Minuten(0 -60) lesen. Die einzelnen Organe und Gliedmaßen sind in der Iris so angeordnet wie wir sie in unserem Körper vorfinden.


Linke Iris
Links
I. Magenzone
II. Darmzone
III. Blut-Lymphzone
IV. Bindegewebszone

Rechte Iris
Rechts
I. Magenzone
II. Darmzone
III. Blut-Lymphzone
IV. Bindegewebszone


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